Schmerzen im Alltag

By sibyllebraeuer | Bewegungsapparat

Jul 21
Wenn Schmerzen im Alltag dich treffen wie ein Blitzschlag

Schmerzen im Alltag

Zellstimulierung – hilfreich auch bei Schmerzen der verschiedensten Art?

Die Natur hält wunderbare Gaben für uns bereit: Sonne und Licht, Mond und Schatten, Wasser und Felsen, Kräuter, Bäume und Blumen. Es gibt vieles zwischen Himmel und Erde, das sich mit dem gesunden Menschenverstand nicht erklären lässt.

Schauen wir, was die Natur uns so bietet, stoßen wir auf vielfältige Möglichkeiten, welche bereits seit mehreren tausenden Jahren vorhanden sind und nun wieder an das Licht kommen.

Es ist wundervoll zu sehen, wie sich alles regulieren kann.

Was sind Schmerzen und warum treten sie auf?

Mit dem Schmerz möchte der Körper uns etwas sagen: „Schau bitte hier !“ und suche nach den Ursachen warum dieser Schmerz entstanden ist. Unser Körper will uns generell nicht ärgern mit solchen Symptomen, sondern wach rütteln.

Unser Körper verfügt über ein eigenes Regulationssystem, welches uns dazu befähigt, die Befindlichkeiten wahrzunehmen und zu regulieren. Dafür bedarf es allerdings einiger „Recherchearbeiten“ durch uns.

Damit Körper und Zellen langfristig ihre Aufgaben erfüllen können, sind positive Gedanken, ein harmonisches Umfeld und moderate Bewegung nicht zu unterschätzen.

Auch eine gesunde Ernährung, Stärkung des Immunsystems sowie Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und damit auch die Entgiftung Ihres Körpers können sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken.

Besonders die Entgiftung des Körpers spielt hier eine große Rolle: Schmerzen entstehen im sauren und nicht im basischen Milieu. Sie können Ihren Säure-Basen-Haushalt zudem vergleichen mit dem Müll in Ihrer Küche; würden Sie nie den Müll rausbringen, wie sehe dann Ihre Küche aus? So geht es auch den Zellen in Ihrem Körper. Auch sie möchten entmüllt sprich entgiftet werden.

Die Vielzahl unserer Verpflichtungen in Beruf und Familie, Dauerstress und chronischer Zeitmangel machen es schwierig, all jene Dinge umzusetzen, Die Körper und Geist zum Gesundbleiben benötigt. Doch was streicht man von seiner Liste? Die gesunde Ernährung? Die Bewegung? Die Zeit für Ruhe und Entspannung? Wir stellen also fest: unser Körper bekommt nicht alle Informationen, die er braucht. 

Nun stellen Sie sich mal vor, wie es wäre, wenn wir jene fehlenden Informationen dennoch an unsere Zellen weitergeben und somit eine Zellstimulierung erreichen könnten? Die moderne Technik macht es möglich.

Hier die gute Nachricht: es wurde ein Gerät entwickelt – Celinemed - , welches mehr als 320 Eigenfrequenzen Ihres Körpers, der Organe und der Zellen abdecken kann. Es wurde gemeinsam mit Wissenschaftlern und Ärzten entwickelt und reguliert auf unkomplizierte Weise die Zellschwingungen in Ihrem Körper. Es werden dem Körper gesunde Impulse übermittelt, die zeitnah für die Anregung der Selbstheilungskräfte  sorgen.

Die Celinemed-Matte ist kein Wundergerät, aber ein beträchtlicher Teil unseres Körpers kann damit wunderbar reguliert werden. Jede Zelle und jedes Organ schwingt in ihrer ureigenen Frequenz und diese ist im „Gedächtnis der Zelle“ gespeichert. In dem Moment, wenn wir Schmerzen empfinden, können wir davon ausgehen, dass die Zelle und/oder das Organ nicht mehr in der Ursprungsfrequenz schwingt und somit eine Regulationsmöglichkeit benötigt.  

Da die Zellstimulierung auf mehreren Ebenen wirkt, regt dies gleichzeitig das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele an. Es wird empfohlen bei akuten Schmerzen die Zellstimulierung mit mehreren Behandlungen (je nach Schwere erfolgt die Einstellung der Zeit und der Intensität) am Tag durchzuführen. Drei bis fünf Mal ist ein gesundes Mittelmaß. Da die Zellstimulierung Bereiche der Natur nachahmt  - z.B. die Wirkung des Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus bei einem Spaziergang – gibt es kein Zuviel in diesem Bereich.

Hier zwei Erfahrungsberichte:

Helga Mittermaier, 48 Jahre

Weniger Schmerzen dank Magnetfeld!

Ich hatte bereits seit Jahren eine ganze Reihe von Beschwerden – von Beruf Metzgereifachverkäuferin, was mit stundenlangem Stehen verbunden ist – und somit vor Jahren mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Operation im rechten Knie nach einem Meniskusrisses.

Im Zuge der notwendigen Reha-Maßnahmen wurde mir schnell das FTZ ein Begriff. Als sich kurz darauf im linken Knie auch noch Wasser ansammelte, konnte ich nicht mehr richtig gehen und hatte trotz Kniebandage große Schmerzen. Auch die verordneten Spritzen halfen nicht wirklich. Zudem machte mir in der linken Hand ein Karpaltunnelsyndrom zu schaffen.

Aufgrund der Beschwerden wandte ich mich erneut ans FTZ, wo mir die Ursachen der Beschwerden sowie die möglichen Behandlungsmethoden genauestens erklärt wurden. Im Mittelpunkt stand dabei die Magnetfeldtherapie, bei der ich mich zweimal in der Woche auf die Magnetfeldliege legte und unterstützend ein Magnetfeldkissen für das Knie benutzte.

Nach knapp zwei Wochen stellten sich bereits Besserungen beim Gehen ein und die Bandage wurde überflüssig. Auch für die Hand wurde ein Magnetfeldprogramm konzipiert und nach kurzer Zeit konnte die eigentlich für nötig befundene und schon fest eingeplante OP wieder abgesagt werden.

Ihre Helga Mittermaier

Theresa Wetsch, 84 Jahre

Magnetfeld überzeugt

Eigentlich war ich alternativen Heiltherapien gegenüber eher kritisch eingestellt. Als mein Knie im Alter allerdings immer mehr schmerzten, ich mich jedoch nicht unbedingt operieren lassen wollte, gab ich mir einen Stoß und Franz Prost eine Chance und legte mich auf Anraten hin ein paar Mal auf eine Magnetfeldmatte.

Nachdem ich feststellte, dass dies tatsächlich eine Wirkung zeigte, lieh ich mir für drei Monate eine Matte vom FTZ aus. Zwar konnte eine Operation nicht komplett vermieden werden, allerdings nutzte ich dann das Magnetfeld mehrmals täglich zur Vorbereitung und zur Nachsorge der OP.

Im Anschluss an die OP erfolgte eine Reha, bei der ich nicht nur eine der ältesten sondern auch eine der fittesten Patientinnen war. Die Wundheilung verliefohne Komplikationen, die 84-jährige war entspannt, hatte nur wenig Schmerzen und ein gutes Gesamtgefühl.

Am überraschendsten war jedoch, dass sich auch eine feuchte Makuladegeneration bzw. mein dadurch nässendes Auge verbesserte. Seit der Nutzung des Magnetfeldes hat sie das Gefühl, dass das Auge öfter und länger trocken ist. Ihr Fazit: „Man kann das gar nicht in Worte fassen. Herr Prost will einem nichts einreden, er lässt einfach das Produkt für sich sprechen.“

Ihre Theresa Wetsch

Darf ich dir einen Tipp geben?

In den letzten Jahren habe ich mit vielen Menschen gesprochen. Viele sind gefangen in ihren Herausforderungen und nicht immer bereit Neues in ihr Leben zu lassen.

Doch wie ist es bei dir? Bist du bereit etwas auszuprobieren? Nur wenn du einmal einen Test machst, wirst du die Power der Zellstimulierung am eigenen Leib erfahren.

Wichtig ist dabei meine Erfahrung, dass unser Körper eine Zeit braucht, um sich auf neue Bedingungen einzustellen. Der beste Zeitraum für einen Test ist dabei etwa mindestens 21 Tage. Bitte frage mich nach den Möglichkeiten, einen solchen Test zu machen.

Vielleicht wirst du es mir nicht glauben, ich biete dir zum Einen eine garantiert kostenfreie Beratung an und falls du in meiner Nähe bist, gern auch einen Einzeltest der Zellstimulierung.

Herzliche Grüße deine

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